Sonntag, 15. November 2009

Gewonnen haben.....

*tusch* TATATATAAAAAA :-)))

Ich habe also soeben unter Aufsicht und mit Hilfe meiner beiden Glücksfeen (gibt es männliche Feen? sonst eben Glücksboten) die zwei Gewinnerinnen der letzte Woche ausgelobten RAKs ermittelt.

Friederike hat durch ihre gewählte Zahl ANNIKA (Annimaux) zur Gewinnerin des Buches "Nurejews Hund" von Elke Heidenreich gemacht. Und Tim hat INGA (Shire) um etwas schönes, scrappiges bereichtert - ein kleines Minibook-Set, bestehen aus einem Graupapperohling wahlweise in Herz- oder Wolkenform, 4 Bögen 8x8" PP von Sassafras und einer Packung Tiny Alphas.

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Da ich beide Adressen habe, könnt Ihr euch ganz entspannt zurücklehnen und darauf warten, dass dann dieser Tage Euer Gewinn bei Euch eintrudelt...

Liebe Grüße,
Sandra

Freitag, 13. November 2009

Bitte noch etwas Geduld...

Ihr Lieben! Ich weiß, dass die RAK-Verlosung lange aussteht, lange überfälig ist. Am Wochenende werde ich dann mal meinen kleinen großen Glücksboten bemühen, versprochen. Es kommen auch noch ein paar previews auf einen AKW-Kreis und wenn ich es heute abend noch fertig bekomme eine Schachtel, in der man wunderbar Plätzchen verschenken kann.

Aber manchmal gibt es Dinge im Leben, die man nicht beeinflussen kann, und für mich waren die letzten 2 Wochen etwas anders, als ich sie gerne gehabt hätte. Wahrscheinlich lasse ich mich zu sehr vom Wortspiele-Wort beeinflussen dieser Tage ;-)

Jetzt gehe ich erst mal die letzten Päckchen einpacken, dann mache ich mich über mein neues Wortspiele-LO und dann hoffentlich noch über die Box. Die juckt mir schon die ganze Zeit in den Fingern...

Aber ich bin immer noch so sehr am Schwanken: ich habe eine Einladung für einen wunderbaren Weihnachtsmarkt der Sinne hier liegen. Für den 3. Advent. Allerdings bezöge er sich auf die Püppchen, und ich habe keine mehr auf Vorrat. Schaffe ich es noch? Ein guter Freund von uns geht mit seinen Drechselsachen und ich würde soooo gerne, nach 2 Jahren ohne Markt, endlich einmal wieder Marktluft schnuppern und mitmachen. Zumal es dort sehr idyllisch ist: ein altes Forsthaus, idyllisch im Wald gelegen und so wunderbar geschmückt und liebevoll vorbereitet alles - hach, es würde mir schon sehr gefallen. Aber auch bedeuten: die nächsten 4 Wochen kein Papier und Co anrühren, nur Püppchen machen und möglichst diese auch in jeder freien Minute.

Mal sehen, wofür ich mich entscheide, ich rufe die Dame morgen noch mal schnell an.

Liebe, ruhige Grüße an Euch und ein wunderbares Wochenende,
Sandra

Donnerstag, 5. November 2009

CHAOS im alltag

Mein Beitrag zu Wort|spie|le für das laufende Wort "Chaos". (Auf dem Wortspiele-Blog findet Ihr auch das Journaling, das making-off und die Materialliste und jede Menge andere, tolle Layouts)

Für die einen ist es das absolute Chaos, für mich der normalste Alltag der Welt. Angelehnt an die Werbung für eine "längste Praline". Ein schrecklicher Montag! Aber auch diesen habe ich irgendwie überstanden, wie so vieles schon in den letzten Jahren. Wer außer wir (arbeitenden) Mütter weiß eigentlich, was man so alles plötzlich KANN, wenn es sein muss? Was Kinder alles können, wenn man sie eben nicht nur in Watte packen kann. Und - ab wann leidet man selber eigentlich darunter? Merkt man, ab wann man die Reißleine ziehen muss? Ab wann einem die Kraft fehlt, dieses Tempo durchzuhalten? Ab wann man sich selber aufgibt? Oder die Kinder, die Partnerschaft oder dem Job nicht mehr gerecht wird? Ich hoffe es so sehr, bin mir da aber nicht so sicher... Gehöre ich doch zu den viel zu gutmütigen Leuten, die immer noch sagen "ach komm, mach ich auch noch, schaffe ich schon irgendwie", zu denen, die nie so richtig "nein" sagen können. Schrecklich. Und ich weiß, dass ich dazu erzogen wurde, mein Vater sieht es als einen seiner größten Fehler in seiner Erziehung an. Und ich? Ich fürchte, auch bei mir wird es einer der größten Fehler in meiner Erziehung werden. Denn auch ich erziehe meine Kinder zwar nicht zu ja-Sagern, aber zu "das-können-wir-schon-auch-noch-Schaffern". Irgendwie zumindest. Zu angepassten, angenehmen Menschen. Nein, nicht wirklich verkehrt. Aber manchmal schaden ein paar Ecken und Kanten wohl auch nicht. Nur so ein paar... Ich sollte an mir arbeiten. Und an meiner Erziehung. Denn wo bleibe eigentlich ICH dabei - und wo werden später meine Kinder dabei bleiben?

Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: eine Gesellschaft braucht ein gut funktionierendes Miteinander, freundliche, höfliche Menschen, die aufeinander eingehen, die sich gegenseitig stützen. Aber der Einzelne muss eben auch erkennen, ab wann es für ihn nicht mehr tragbar ist oder zu Lasten seiner eigenen Kräfte geht. Eine liebe Freundin von mir hat es durch, sie hat "sich selber einliefern lassen" und sie hat viel gelernt durch diesen Schritt. Vieles, was ich noch lernen muss. Und vieles, von dem ich noch lernen muss, es meinen Kindern mitzugeben.

Wann weiß man eigentlich, dass man seine Kinder gut und lebenstüchtig erzogen hat?

Liebe, heute etwas nachdenkliche Grüße,
Sandra

Mittwoch, 4. November 2009

bäääääähhhhh

Der scheußliche MD-Virus, der hier seit Wochen herumgeht und letzte Woche einen Teil unserer Kinder außer Gefecht gesetzt und mir ein paar hektische Tage verschafft hat, hat nun auch mich darniedergestreckt. Klaro, das große AKW-Paket ist ja auch weg, Ferien sind auch und Kindergeburtstag haben wir hinter uns. Da kann Mama ja dann mal krank werden.

Ich HASSE krank sein. Nichts tun können von dem, was man sich vorgenommen hat. Ausgebremst von sich selber. Bäh, bäh, bäh. Und da sich der MD-Virus bei mir auch anscheinend mit einem deftigen Schlafvirus gepaart hat, bin ich heute früh zu gar und gar und überhaupt nix gekommen, außer schlafen. Und auch jetzt fallen mir schon wieder die Augen zu. Dabei wollte ich das scrappige Etwas heute fertig machen und Euch zeigen. Und ein 3. AKW wartet auch noch. Und mit meiner besten Freundin wollte ich mich endlich mal wieder treffen...

Bäh! Sag ich doch. Bäh bäh bäh.

Euch schicke ich trotzdem ein paar liebe Grüße und hoffe, dass Ihr von der Welle verschont bleibt!
Sandra