Donnerstag, 17. März 2011

Die Macht der Mütter

Ohnmächtig. Wütend. Hilflos. Traurig. Nachdenklich. Und nochmal wütend.

So fühle ich mich derzeit, wenn ich Radio/Fernsehen/PC anschalte und die Flut von Infos höre/sehe/lese, die wir über Japan bekommen. Aber bekommen wir wirklich INFORMATIONEN? Was ist da los? Und warum will mir jeder glauben machen, dass sei schon alles nicht so schlimm, dass betreffe nur "die da drüben"? Für wie bescheuert hält man uns eigentlich???



Ich habe mich mit Sabine und Manuela besprochen, und auch wir möchten uns der Aktion anschließen, vor allem dem Schweigetag am morgigen Freitag im Bloggerland. Wer dem Spendenaufruf der Organisation folgen möchte, ist dazu natürlich herzlich eingeladen. Auch wenn das weniger ist als nur der Tropfen auf den heißen Stein. Und man sich immer und immer so hilflos vorkommt.

Aber eines kam eben auch in einem dieser vielen Interviews, spät abends während eines "alten" Tschernobyl-Berichtes. Etwas, was mich persönlich sehr nachdenklich macht - und 'kampfbereit'.

Die Macht der Mütter.

Wir sind nämlich nicht so klein und hilflos und müssen uns nicht immer hinter dem Argument "ach, was kann ICH schon dagegen tun" verstecken. Mütter sind eine nicht weg zu fegende, nicht zu verachtende Lobby. Und können ganz schön was bewegen. So die Aussage des Herren, dessen Namen ich leider vergessen habe, im Bericht. Und Mütter HÄTTEN auch schon ganz schön was bewegt. Und vielleicht sollten wir mal darüber nachdenken - was wir noch so bewegen können?! Damit unsere Kinder und Enkelkinder auch in Zukunft noch guten Gewissens draußen spielen können, Essen können, Spielzeug anfassen dürfen - einfach LEBEN dürfen...

Nachdenkliche Grüße für heute von
Sabine, Manuela und Sandra

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